Mittwoch, 10. Juli 2013

Urban Sketchers Barcelona Symposium, Anreise

Im Frühjahr wagte ich Unfassbares. Ich, die Kopfgesteuerte, wollte ein Abenteuer erleben. Ganz ungewöhnlich für mich, entschloss mich aus dem Bauch heraus mit Ira Prussat, einer Online-Freundin und Urban Sketcherin zu einem Symposium der Urban Sketchers nach Barcelona zu fahren.
Kurz und gut, wir telefonierten und wählten zusammen 5 Workshops aus einem riesigen Angebot aus.
Es gab einen Stichtag, ab dem man sich anmelden konnte. Wir loggten uns in der ersten Minute ein und hatten noch die freie Auswahl. Eine Viertelstunde danach war die Paypal Überweisung getätigt und wir beide waren glücklich und aufgeregt. Wir wussten nicht, wieviel Glück wir hatten, denn die ca. 150 Plätze im Symposium waren innerhalb 2 Stunden ausgebucht. Was später zu parallelen Sketchcrawls führte. Mein Mann entschloß sich mitzukommen und sich Barcelona anzusehen, während ich zeichnete.
Ich hatte geplant zuvor viel zu malen und zu lernen, damit ich mich bei den anderen Sketchern nicht blamiere. Aber das klappte aus beruflichen Gründen leider nicht. Also alle guten Vorsätze über den Haufen geworfen rückte der Zeitpunkt immer näher. Eine Woche davor verunsicherten mich Berichte über Taschendiebe. Deshalb rüstete ich mein Gepäck ab und war mit billiger Handykamera und Brustbeutel (Geld nur für einen Tag) und Ausweiskopien unterwegs. Ohne Fotoausrüstung ist alles viel entspannter. Der 10.7. war gekommen. Wir fuhren sehr früh nach München, stellten das Auto bei einem Parkservice ab und wurden direkt ans Terminal chauffiert. Die Wartezeit am Flughafen überbrückte ich mit einigen unsicheren Skizzen, da ich immer noch Probleme hatte, Menschen in der Öffentlichkeit zu zeichnen. Deshalb buchte ich fast ausschließlich Landschafts - und Aquarellworkshops. Rückwirkend hätte ich lieber einen Workshop hinzugenommen, in dem ich Menschen in Bewegung gezeichnet hätte. Aber nachher ist man immer schlauer.

In spring I dare extraordinary things. I, the head-controlled wanted to have an adventure. Quite unusual for me, I decided on instinct would participate on a  symposium of the Urban Sketchers Barcelona with Ira Prussat, an online friend and Urban Sketcher.

To cut a long story short, we phoned and chose five workshops from a huge range of assortment.

There was special time from which you could sign up. We logged in at the first minute and still had a free choice of workshops. A quarter of an hour afterwards the Paypal payment was done and we were both happy and excited. We did not know how lucky we did, because the 150 seats in the symposium were sold out within 2 hours. Which later led to parallel sketch crawls. My husband decided to come along and visit Barcelonas tourist places, ​​while I drew.

planned to paint and draw al lot before the symposium, so I don't make a fool of myself. But that did not work for professional reasons, unfortunately. So I knocked this idea on the head ... time was fast approaching. A week before that I was unsettled by reports of pickpockets. That's why I downgraded my luggage. I took a cheap mobile phone with camera and chest pouch (money only for one day) and ID copies. Without photographic equipment, everything is much more relaxed. The 10.7. had come. We went very early to Munich, parked the car at a parking service and have benn chauffeured directly to the terminal. 
I bridged the waiting time at the airport with some uncertain sketches, since I still had problems to draw people in public. So I booked landscape - and watercolor workshops. Retroactive I would have taken a workshop in which I had to draw people in motion. It's easy to be wise after the event.


Schlafender nach den Check in
sleeping man after check in

Suchtkammerl, stark frequentiert
The most frequented place in the airport
 

Im Flugzeug, vueling, nach Barcelona
in the airplane, vueling, to Barcelona


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