Der schlafende Barberini Faun/Satyr ist weltberühmt. Ich denke, viele Kunstakademien auf der Welt beneiden uns um diesen Schatz, den König Ludwig I den klammen Barberinis abgekauft hatte.
Ich war schon lange nicht mehr Aktzeichnen. Die Pose ist großartig. Mit dem Kopf hatte ich so meine Probleme. Ich hatte die Lesebrille im Rucksack, sage ich jetzt mal so, zur Entschuldigung. Der Faun hat ein kantiges aber weiches Gesicht. Es ist mir nicht gelungen. Im Zug hatte ich dann noch daran herumschraffiert, was ihn nicht besser machte ;-)
Es blieb noch Zeit für ein zweites Motiv. Eigentlich wollte ich die Besucher vor den Statuen des Tempels von Ägina zeichnen. Es stellte sich jedoch als Besucherrennstrecke heraus. Kaum ein Besucher blieb stehen. Sie schlenderten an den Figuren vorbei, wobei sie sich dabei ständig drehten. Ich beschloss, die Menschen deshalb wie grüne Geister vor den statischen Statuen zu zeichnen. Im Hintergrund waren hinterleuchtete Bilder installiert. Die Zeichnung mag möglicherweise ohne Erklärung verwirren.
Mittwoch, 15. Februar 2017
Samstag, 11. Februar 2017
Steve Huison Portrait
Ich zeichnete ihn auf Kraft-Papier mit Tuschefüller und höhte mit Weiß. Mir gefällt der Gesichtsausdruck. Falls es einen Fan gibt.... Ich verkaufe das Bild auch gerne.
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| Steve Huison, Zeichnung Tusche auf DIN A4 Papier |
Lesezeichenprojekt
Sonntag, 15. Januar 2017
Mein Zeichenkumpel Peter
Peter ist ein großartiger Zeichner und seine Werke sind mir immer eine große Inspiration. Ich hab ihn bei den Urban Sketchers kennen gelernt. Wir zeichnen einmal im Monat zusammen in München. Er ist, wie auch ich, ein großer Tierfreund und ich bekomme von ihm immer wieder Bilder über seine Pflegekatzen, seinen "Pflegeigel" und Kunst. Er teilt meine Vorliebe für Steampunk und gute Musik. Auch kommt manchmal ein kleines Geschenk per Post, wie alte Briefe oder ein Stempel. Es ist eine wirklich nette Bekanntschaft. Ich wollte ihm eine Freude machen und habe ihn deshalb portraitiert. Sehr viel Freude hatte ich an der Schraffur. Ich zeichnete mit dem Carbon Pen mit wasserfester Tinte und einem Tuschepinsel auf braunem Kraft Papier. Die Helligkeiten höhte ich mit dem weißen Uniball Signo in Weiß. Die Zeichnung ist mittlerweile bei ihm und ich hoffe, er hat Spaß daran. Ich finde, ich habe seinen Gesichtsausdruck ganz gut getroffen.
Dienstag, 18. Oktober 2016
Föhnwetter in Kiefersfelden
Der Föhnwind verursachte zwar Kopfschmerzen aber auch einen goldenen Oktobertag. Nicht weit von zu Hause steht das alte Pfarrheim in Kiefersfelden. Der Pfarrer/Pater wohnt allerdings im Karmelitenkloster in Niederaudorf/Reisach. Und nebenan gibt es einen Neubau für Veranstaltungen. Deshalb nehme ich an, dass in dem Gebäude nur noch die Verwaltung ist. Dieses Haus wollte ich schon immer mal zeichnen. Gegen den Blauen Himmel und das gelbe Laub der Bäume sah es sehr schön aus.
Samstag, 15. Oktober 2016
Bäckerbrunnen in Oberaudorf
Montag, 10. Oktober 2016
Raritätenzoo Ebbs
Trotz kühlem Herbstwetter freute ich mich riesig auf das gemeinsame Zeichnen mit Andrea Gasser im Raritätenzoo in Ebbs. Es ist gar nicht leicht Tiere zu zeichnen, die scheinbar bewegungslos da sitzen. Von wegen bewegungslos - ein Zeichner merkt erst, wie unruhig die Tiere sind. Standig drehen sie den Kopf oder kratzen sich. Keine leichten Motive. Wir entschieden uns für die Berberaffen und die Pelikane.
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| Berberauffen und Straußenvögel |
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| Rosapelikane |
Sonntag, 25. September 2016
Kufstein
Was für ein wunderschöner Herbsttag. Die Menschen zog es raus an die
Sonne. Ich schnappe mit mein Rad und fuhr nach Kufstein um die Festung
zu zeichnen. Das Licht war wunderschön. Die Sonne stand tief, die
Schatten wurden lang. Ich stelle mich an eine Mauer am Inndamm und
versuchte die Stimmung einzufangen. Einige Spaziergänger blieben stehen
und schauten mir eine Weile beim Malen zu.
Freitag, 23. September 2016
Mein Urlaub an der Nordsee ..
...zeigte sich von der sonnigen Seite.
Nach dem Urban Sketchers Treffen in München trafen sich die Sammler historischer Automaten in Espelkamp im Deutschen Automatenmuseum am Schloss Benkhausen. Ich hatte eine Stunde Zeit um dort die Rentei (Hotel und Restaurant) auf dem Gelände zu zeichnen.
Abends konnte ich dann einige Sammler, die ins Gespräch vertieft waren, mit dem Stift einfangen.
Am Tag darauf ging es an die Nordsee. Eigentlich wollte ich zuvor noch das Horst Janssen Museum in Oldenburg besuchen. Leider war es wegen Ausstellungsumbau geschlossen. Die Dame im Museum hatte vielleicht geguckt, als wir sagten, dass wir nun umsonst 900 km gefahren wären...!
Wir checkten nachmittags im Romantik Hof in Greetsiel ein. Noch ganz platt von der Fahrt, legte ich mich in den Garten und zeichnete an dem Schwimmteich die Rückseite des Hotels.
Am nächsten Tag mieteten wir uns Fahrräder. Ich wollte unbedingt den Leuchtturm von Pilsum sehen. Ich kannte ihn von Fotos. Irgendwie habe ich ihn mir höher vorgestellt. Aber da dort keine Berge im Weg herumstehen, wird wohl die geringe Höhe reichen.
Am späten Nachmittag besuchten wir den Hafen. Großartig! So viele Schiffe. Ich war begeistert. Und da war dann diese Kneipe, die auf dem Deich Liegestühle mit Blick auf die Fischkutter gestellt hatte. Beim zweiten Jever (aus dem Frankfurter Glas) zückte ich das Skizzenbuch. So locker zeichne ich selten. ;-) Ich erinnerte mich an eine Zeichnung von Jörg Asselborn, die ich in Darmstadt gesehen hatte und verzichtete auf den Hintergrund.
Den nächsten Tag verbrachten wir auf Norderney. Wunderbar! Weiße Düne, Strandkorb und blauer Himmel! Aber die Hitze machte mich faul. So zeichnete ich erst am nächsten Tag. Ein Freund erzählte uns von einem "Lost Place" in Pilsum. Dort stehe die Ruine einer Ziegelei. Von der Ziegelei war nicht mehr viel zu sehen. Nur ein, von einem Riesen angebissener Kamin, ragte aus dichten Büschen. Das Gebäude daneben, wir dachten es wäre ein Verwaltungsgebäude, aber es war eine frühere Unterkunft der Arbeiter, war einsturzgefährdet aber wesentlich interessanter.
Und weil es so schön war, zeichneten wir abends wieder im Hafen in Greetsiel. Dort steht eine Statue. Ich nannte sie die Gräte von Greetsiel.
Zum Abschluss dann noch ein Jever im Liegestuhl und der Krabbenkutter vor meiner Nase.
Ostfriesland ist schön! Leider hat mich jetzt der Alltag wieder.
Nach dem Urban Sketchers Treffen in München trafen sich die Sammler historischer Automaten in Espelkamp im Deutschen Automatenmuseum am Schloss Benkhausen. Ich hatte eine Stunde Zeit um dort die Rentei (Hotel und Restaurant) auf dem Gelände zu zeichnen.
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| Rentei, Schloss Benkhausen, Espelkamp |
Abends konnte ich dann einige Sammler, die ins Gespräch vertieft waren, mit dem Stift einfangen.
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| Drink and draw |
Am Tag darauf ging es an die Nordsee. Eigentlich wollte ich zuvor noch das Horst Janssen Museum in Oldenburg besuchen. Leider war es wegen Ausstellungsumbau geschlossen. Die Dame im Museum hatte vielleicht geguckt, als wir sagten, dass wir nun umsonst 900 km gefahren wären...!
Wir checkten nachmittags im Romantik Hof in Greetsiel ein. Noch ganz platt von der Fahrt, legte ich mich in den Garten und zeichnete an dem Schwimmteich die Rückseite des Hotels.
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| Romantik Hof Greetsiel |
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| Leuchtturm, Pilsum |
Weiter ging es nach Pewsum. Die Sonne brütete. "In dem Ort gibt es doch sicherlich einen Markt in dem wir Mineralwasser kaufen können". Unser Wasser wurde nämlich knapp. Wir kamen dabei an der schönen Windmühle in Pewsum vorbei. Nachdem wir uns mit 2 großen Flaschen Wasser eingedeckt hatten (das Eis verschweige ich) musste ich unbedingt zurück zu der Mühle. Im Erdgeschoß findet sich ein Museum und die Polizeistation. Wir ließen uns am Straßenrand nieder und zeichneten. Ich denke, die Anwohner hielten uns für Verrückte. Ein Mann mähte den Rasen "Moin Ditsche" rief eine Frau auf dem Fahrrad.
Am späten Nachmittag besuchten wir den Hafen. Großartig! So viele Schiffe. Ich war begeistert. Und da war dann diese Kneipe, die auf dem Deich Liegestühle mit Blick auf die Fischkutter gestellt hatte. Beim zweiten Jever (aus dem Frankfurter Glas) zückte ich das Skizzenbuch. So locker zeichne ich selten. ;-) Ich erinnerte mich an eine Zeichnung von Jörg Asselborn, die ich in Darmstadt gesehen hatte und verzichtete auf den Hintergrund.
Den nächsten Tag verbrachten wir auf Norderney. Wunderbar! Weiße Düne, Strandkorb und blauer Himmel! Aber die Hitze machte mich faul. So zeichnete ich erst am nächsten Tag. Ein Freund erzählte uns von einem "Lost Place" in Pilsum. Dort stehe die Ruine einer Ziegelei. Von der Ziegelei war nicht mehr viel zu sehen. Nur ein, von einem Riesen angebissener Kamin, ragte aus dichten Büschen. Das Gebäude daneben, wir dachten es wäre ein Verwaltungsgebäude, aber es war eine frühere Unterkunft der Arbeiter, war einsturzgefährdet aber wesentlich interessanter.
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| alte Ziegelei, Pilsum |
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| Arbeitergebäude, lost place, Pilsum |
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| Skulptur im Hafen von Greetsiel |
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| Fischkutter, Greetsiel |
Montag, 8. August 2016
Allianzarena, Seidlvilla und im Zug
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| Allianz Arena |
Heute an der Allianz-Arena. Trotz Schatten an der Brücke hab ich mir einen Sonnenbrand geholt. Aber schee wars!
Schee wars auch im Juli, beim Sommerfest der Seidlvilla. Die Urban Sketchers hatten dort einen Stand und zeichneten vor den Besuchern.
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| Seidlvilla |
Ich hab auch noch ein paar Skizzen aus dem Zug im Juli und August...
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